Infos aus dem Bezirks-Verband

Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften
Bezirksverband Mönchengladbach-Rheydt-Korschenbroich

EGS - - beim Chronisten
BHDS - beim Chronisten

Film: Flagge zeigen - Kulturerbe Schützenwesen


Rittmeister mit Kaiserlichen und Königlichen Hoheiten
Rittmeister mit Kaiserlichen und Königlichen Hoheiten

INFOs

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Einladungen von Bruderschaften an den Bezirkskönig nur über Bezirksbundesmeister Horst Thoren.
Adresse: Hannenplatz 4,
41352 Korschenbroich,
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Tragen der Traditions-Uniformen
bei Rheinischen Schützenfesten


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* * INFOS * *

Bezirksbundesmeister und Vizepräsident der EGS, Horst Thoren, ist mit dem Großkreuz mit Schulterband (Subprior) von der Ritterschaft vom Heiligen Sebastian in Europa am Freitag, 1. April 2016 ausgezeichnet worden.


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Fest am Dicken Turm 2019
Fest am Dicken Turm 2018
Fest am Dicken Turm 2017
Bundesköniginnentage 2016 Erkelenz
Fest am Dicken Turm 2016
Bundesschützenfest 2015 in Büttgen
Fest am Dicken Turm 2015
Fest am Dicken Turm 2014
Bundesschützenfest 2013 in Geseke




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STADTSCHÜTZENFEST 2019

Ausgezeichnete Bruderschaftler im RHEINISCHEN SPIEGEL

Stadtschützenfest 2019 im RHEINISCHEN SPIEGEL

Hohe Auszeichnung für Horst Thoren im RHEINISCHEN SPIEGEL

Neuer Bezirkskönig für 2020 im RHEINISCHEN SPIEGEL

Pressekönigsschießen 2019 im RHEINISCHEN SPIEGEL

Grußwort zum Stadtschützenfest 2019 im RHEINISCHEN SPIEGEL

Stadtschützenfest 2019 im RHEINISCHEN SPIEGEL

3 Tage Stadtschützenfest im RHEINISCHEN SPIEGEL


Kinderschützenkönigskiste ab sofort lieferbar

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Die Holzwerkstatt des Volksvereins gegen Arbeitslosigkeit in Mönchengladbach hat die Produktion der „Kinder-Schützen-Königs-Kiste“ vorerst abgeschlossen.

Angeboten wird die (als Thron ausgestaltete) Kiste mit Vogelstange/Klappvogel, Königskette und Brudermeisterkette zum Preis von 185 Euro. Im Preis enthalten ist das ergänzende Zubehör mit Kinderbilderbuch und zwei Kinderschützenhüten. Bestellt werden kann die Königskiste über den Bezirksverband Mönchengladbach, Rheydt, Korschenbroich, oder direkt bei Heinz-Josef Katz.

Das Angebot richtet sich an Bruderschaften und Vereine, die einem Kindergarten eine Schützen-Königskiste schenken wollen oder selbst Kinderschützenfeste ausrichten. Die Kiste kann nicht versandt werden.

Hochmeister lobt Kinder-Königsvogel: "Eine tolle Sache."

Das Lob kam von höchster Stelle: Hochmeister Dr. Emanuel Prinz zu Salm-Salm und Bundespräses Bischof Dr. Heiner Koch sind begeistert von Schützen-Königsvogel für Kinder.

Als das Bundes-Präsidium der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften in Liedberg tagte, stellte Gladbachs Schützenchef Horst Thoren die Idee der Schützen-Königskiste vor, die das notwendige "Zubehör" für ein Schützenfest im Kindergarten enthält.

Besonders gefiel den angereisten Oberschützen der Königsvogel mit Klapp-Mechanismus, der mit Bällen beworfen werden kann und bei einem gezielten Treffer umkippt. Dann steht der Kinder-König fest, können die jungen und Mädchen jubeln.

Für den kleinen Kindergartenkönig gibt es dann auch eine hölzerne Amtskette mit Krönchenplakette und bunten Anhängern. Gefertigt hat den Kinder-Königsvogel und die Amtskette die Holzwerkstatt des Volksvereins gegen Arbeitslosigkeit in Mönchengladbach.


Niederrhein-Initiative erfolgreich: Schützenwesen als Kulturerbe anerkannt

Unesco würdigt integrative Kraft der Schützen

Die Kulturerbe-Initiative der Schützen, vor zwei Jahren zu Unges Pengste in Korschenbroich von Bezirksbundesmeister Horst Thoren öffentlich angestoßen, hat jetzt die Anerkennung der Unesco gefunden. Endlich haben es die Schützen schriftlich!

Ihr traditionelles Brauchtum gehört zum deutschen Kulturerbe.

Das haben die Kultusministerkonferenz unter Leitung der sächsischen Kultusministerin Brunhild Kurth und die Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters bestätigt. Damit folgen sie der Empfehlung der Experten der Deutschen Unesco-Kommission, die dem Schützenwesen eine prägende soziale und gesellschaftliche Rolle zubilligt.

In der Begründung heißt es, das Schützenwesen sei vielerorts ein wichtiger, historisch gewachsener und lebendiger Teil der regionalen Identität. Beste Beispiele: Stadt-Schützenfest in Mönchengladbach, „Unges Pengste“ in Korschenbroich und alle Schützenfeste in Stadt und Land. Die Feste verbinden Lebensfreude mit Heimattreue, ist offen für alle, führt Menschen zusammen.

So würdigt das Expertenkomitee das Schützenwesen als „Ausdruck lokal aktiver Kulturpraxis mit lebendiger Traditionspflege, die stark in örtliche Sozial- und Kulturmilieus eingebunden ist.“ Sein Vorsitzender, Professor Christoph Wulf hatte sich bei einer Gesprächsrunde mit Vertretern der Kommission im Sommer in Bonn von den Initiatioren Ansgar Heveling, Bundestagsabgeordneter und Schützenbruder und Horst Thoren, Justiziar und Vizepräsident der Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen, überzeugen lassen. Wulf hebt als prägend insbesondere „die Verpflichtung gegenüber sozialem Engagement und ziviler Kultur“ hervor und betont auch den „integrativen Charakter“ des Schützenwesens.

Die Schützen sind Kulturerbe-Pioniere. Sie gehörten zu den ersten Verbänden die den Antrag auf Aufnahme in das nationale Unesco-Verzeichnis stellten. Die Würdigung durch die Unesco-Kommission ist ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur Anerkennung auch als europäisches Kulturerbe.

Entsprechend stolz zeigen sich Prinz Charles-Louis de Merode, Präsident der Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen und Generalsekretär Peter-Olaf Hoffmann. Die verdiente Anerkennung sei „Ausdruck der Wertschätzung für all die Schützenschwestern und Schützenbrüder, die die Traditionen des Schützenwesens in seinen vielfältigen Ausprägungen in den Bruderschaften, Gilden und Vereinen vor Ort jeden Tag leben und dazu beitragen, auch in schwierigen Zeiten ein Zeichen für Gemeinschaft zu setzen“, so Hoffmann.

Prinz de Merode sagt: „Wir sind überglücklich. Für mich als Belgier, der in Deutschland lebt, ist die lebendige, grenzüberschreitende und die Völker verbindende Tradition des Schützenwesens von herausragender Bedeutung. In den Niederlanden ist das Schützenwesen schon seit längerem als immaterielles Kulturerbe anerkannt. Mit der Anerkennung nun auch in Deutschland sind wir der europäischen Anerkennung einen wichtigen Schritt näher gekommen.“

Mit Unterstützung der Deutschen Schützenbundes und schriftlicher Empfehlung durch Hochmeister Dr. Emanuel Prinz zu Salm Salm und Großmeister Erzherzog Karl von Habsburg hatte die Europäische Gemeinschaft Historischer Schützen (EGS) bereits Ende 2013 den Antrag eingebracht. Die Kultusministerkonferenz hat jetzt – nach Anerkennung durch das Land Nordrhein-Westfalen und intensiver Prüfung durch die nationale Unesco-Kommission – seine Anerkennung ausgesprochen und sich damit, verpflichtet, zur Erhaltung dieser lebendigen Traditionen beizutragen.

Gleichzeitig kann der Schützenantrag als europäische Initiative ergänzt und weitergeleitet werden. Die Chancen dazu sind gut, hatte Professor Wulf bereits im Sommer erklärt. Die weitere Vorgehensweise soll kurzfristig mit Ansgar Heveling abgestimmt werden. Der Bundestagsabgeordnete, selbst Schützenbruder in Korschenbroich, hatte Peter-Olaf Hoffmann und Horst Thoren bei der Ausarbeitung der umfänglichen Antragsunterlagen beraten und unterstützt und wird mit seinen Kontakten auch das weitere Verfahren begleiten.

Kulturstaastsministerin Monika Grütters sieht in der Anerkennung auch eine Verpflichtung Tradition lebendig zu erhalten. Sie erklärte: "Das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes ist ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass Reichtum nicht allein in Wohlstand begründet liegt, sondern insbesondere auch in der Vielfalt unserer Kultur. Wir schärfen damit das Bewusstsein für den ideellen Wert der über Generationen überlieferten Kenntnisse und Bräuche."

Horst Thoren sieht die gesellschaftliche Bedeutung des Schützenwesens durch die Würdigung bestätigt und freut sich, „dass unsere in Bierlaune angestoßene Initiative diesen Erfolg hat.“ Er betont: „Das Schützenwesen verbindet Tradition mit Lebensfreude. Unsere Bruderschaften und Vereine stehen für Heimat und Geborgenheit. Wenn jetzt die Unesco das Schützenwesen als Kulturerbe anerkennt, wird nicht allein Geschichte gewürdigt, sondern die gesellschaftliche Kraft des Brauchtums.“

"Kätzchen" schon 70 Jahre alt

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Einer der bekanntesten Schützen dieser Stadt hat ganz heimlich seinen 70. Geburtstag gefeiert: Heinz-Josef Katz, Bruderratsfreund aus Wickrath, wollte kein großes Aufhebens um sich. Deshalb verzichtete er auf die Festeinladung und stieß nur mit seiner Familie auf den besonderen Geburtstag an.

Gratuliert wurde trotzdem - noch Wochen nach dem eigentlichen Termin. Denn Katz (genannt "Kätzchen") ist "bekannt wie ein bunter Hund" - als Rittmeister zu Fuß beim Stadtschützenfest (in roter Husarenuniform: Leib-Garde-Husar), als Alt-Karnevalist in Rheydt (Alte Säcke), als Chronist des Brauchtums und Experte für Vogelzucht.

Unser Bild zeigt Katz (Mitte) bei einer seiner Lieblingsbeschäftigung - als Dienstleister im Dicken Turm (mit Lothar Erbers (li.) und Joachim Potrykus) bei der Verteilung von Schützen-Weckmännern (mit weißer Mandel-Zuckerguß-Hose).

Das BHDS-Präsidium tagte auf einer außerordentlichen Sitzung

Das Ergebnis ist hier vom BHDS zusammengefasst:

In den Medien wird der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS) wegen des muslimischen Schützenkönigs Mithat Gedik von Politikern und Kommentatoren als Prototyp der Provinzialität dargestellt. Der BHDS versteht sich als ökumenisch orientierter Dachverband in der katholischen Kirche. Dennoch werden der BHDS und seine Mitgliedsbruderschaften als Beispiel einer „intoleranten Gesellschaft“ und einer „integrationsfeindlichen Kultur“ bezeichnet, die es nicht wert seien, in der Bundesrepublik Deutschland aufrechterhalten zu werden.

Die Stimmen, die sich erheben, reichen quer durch Medien und Parteien bis hin zu Integrationsbeauftragten und Diskriminierungsstellen. Es scheint so, als wollten diese Stimmen Zwangsharmonisierung und geistige Gleichschaltung in Deutschland erzwingen. Dies muss einen geschichtlich aufgeklärten Bundesbürger erschüttern.

Wie immer die vielschichtigen politischen und religiösen Meinungen und Ansichten zum Thema Integration der Muslime in Deutschland auch aussehen mögen, als Christen und Schützenbrüder dürfen und werden wir an unserem Recht auf positive Religionsfreiheit festhalten. Dieses Recht steht christlichen Schützenbrüdern ebenso zu wie z.B. unseren muslimischen, jüdischen oder buddhistischen Mitbürgern.

Dies bedeutet für uns das Recht auf christliche Identität, wie jedem Bundesbürger das Recht auf positive Religionsfreiheit zusteht. Die positive Religionsfreiheit darf aber nicht dazu führen, dass der Eindruck erweckt wird, katholische Schützenbruderschaften würden Mitgliedern anderer Religionen ohne Respekt begegnen.

Wir Schützen stehen auf den Grundpfeilern des christlichen Glaubens in von Respekt getragenem Dialog mit allen Religionen. Denn unser Menschenbild erkennt jeden Einzelnen als Geschöpf Gottes an.

Würden Nichtchristen in unseren katholischen Bruderschaften Mitglieder werden, bedeutete dies letztendlich, das Recht auf eigene Identität und Bindung zur katholischen Kirche aufzugeben. Dieser Vorwurf aber ist der betroffenen Bruderschaft wegen der Aufnahme von Muslimen nicht zu ersparen. Denn durch das BHDS-Statut und die Satzung der betroffenen Bruderschaft verpflichten sich die Mitglieder zum Bekenntnis des Glaubens durch Eintreten für die katholischen Glaubensgrundsätze (Details zum BHDS-Statut sind unter www.Bund-Bruderschaften.de - Rubrik Service >Regelwerke).

Gerade in der heutigen Zeit, in der eine religiöse Identitätsfindung immer schwieriger wird, tragen katholische Schützenbruderschaften in einer pluralen Gesellschaft aktiv zum religiösen Dialog bei. Unsere Bruderschaften bilden einen sicheren Halt, geben Orientierung und fördern ausdrücklich das Miteinander von Religionen.

Das Aufweichen oder gar die Verleugnung der eigenen Glaubensüberzeugung ist keine Grundlage. Erst gegenseitiger Respekt, Ehrlichkeit und Toleranz ermöglichen ein vertrauensvolles Miteinander, trotz aller Unterschiede.

Der Vorstand des BHDS hat heute [6. August 2014] als Ausdruck von Respekt und Integration gegenüber dem Schützenbruder Mithat Gedik beschlossen, ausnahmsweise keine Einwände gegen seine Königswürde in seiner Bruderschaft zu erheben. Die Ausübung eines Amtes ab Bezirksebene wird hingegen nicht möglich sein.

Neuer Bundespräses für rund 400.000 historische Schützen

Amtseinführung beim 59. Bundesköniginnentag in Königshoven

Der Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS) freut sich auf seinen neuen Bundespräses Monsignore Robert Kleine (Köln). Für die Schützenfamilie mit ihren rund 400.000 Mitgliedern in 1.300 Mitgliedsbruderschaften ist der 47jährige Robert Kleine kein Unbekannter. Bereits seit 2001 fungiert er für die Schützenjugend als Bundesjungschützenpräses. In seiner Heimatstadt Neuss marschiert Robert Kleine übrigens schon seit 1986 in den Reihen der Schützen mit und ist zudem Präses der St. Jakobus Scheibenschützengesellschaft von 1415.

Sein Wechsel in das neue Amt als Bundespräses wurde durch die Ernennung des Amtsvorgängers Dr. Heiner Koch vom Kölner Weihbischof zum Bischof von Dresden-Meißen notwendig. Monsignore Robert Kleine wurde 1993 zum Priester geweiht und ist Stadtdechant von Köln sowie Domdechant und Mitglied des Kölner Domkapitels.

Robert Kleine unterstreicht: “Unsere Schützenbruderschaften sind seit Jahrzehnten oder schon Jahrhunderten in unseren Städten und Gemeinden ein „Soziales Netzwerk“. Gerade in unserer Zeit bleiben sie wichtig, denn sie wirken der Vereinzelung entgegen und mit ihrem Eintreten für Glaube, Sitte und Heimat leisten sie einen wichtigen Beitrag für Kirche und Gesellschaft.“

In der Festmesse zum 59. Bundesköniginnentag in Königshoven am 1. Juni 2014 wurde der neue Bundespräses Monsignore Robert Kleine vom Hochmeister Dr. Emanuel Prinz zu Salm Salm (Rhede) und vom Bundesschützenmeister Heinzgerd Dewies (Erkelenz) offiziell ins Amt eingeführt.

Der BHDS-Hochmeister betont hocherfreut: „Wir sind stolz darauf, nun mit Monsignore Robert Kleine einen derart kompetenten und mit dem Schützenwesen so vertrauten Bundespräses zu haben.“

Der Bund der St. Sebastianus-Schützenjugend (BdSJ) steht als BHDS-Jugendorganisation jetzt allerdings vor der nicht ganz leichten Aufgabe, einen neuen Bundesjungschützenpräses zu suchen und zu finden.

Quelle: „Der Schützenbruder“ 06/2014

Tragen der Traditions-Uniformen bei Rheinischen Schützenfesten

In der zweiten Hälfte der Wilhelminischen Zeit (ca. um 1900) ist es Tradition im Rheinland, auch den „Bunten Rock“ zu tragen.

Rheinische Bruderschaftler, die einen Posten als Offizier in ihrer Bruderschaft hatten und im Dienst des Kaisers standen oder gestanden haben, trugen ihre eigene Uniform auch beim Schützenfest.

Diese Uniformen wurden später dann auch von Gruppen getragen. Vereinfachte Uniformen wurden mehr und mehr in Schneidereien, z.B. Hintzen in Korschenbroich (gegr. 1884), angefertigt. Diese Firma verarbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg teilweise originale Teile, wie z.B. Gardesterne für Mannschaften auf der Husaren-Pelzmütze. Es wurden aber nie die „Feldgrauen“ Uniformen getragen.

Der „Bunte Rock“ wird im Bezirk Mönchengladbach, Aachen, Köln, sehr oft getragen. Einige Bruderschaftler bemühen sich, diese Uniform so original wie möglich herstellen zu lassen und originales Zubehör zu intrigieren. Als (Parade/Präsentier-) Waffe wird überwiegend der Degen getragen. Dieser vielfach auch in Original.

Nie werden Hieb- oder Stichwaffen bzw. Pistolen getragen, die früher zum töten benutzt wurden, wie z.B. Bajonett, welches auch nur von Mannschaftsdienstgrade getragen wurde.

Da in den Bruderschaften diese Uniformen getragen werden, tragen die Schützen auch nur Orden und Ehrenzeichen die von der Bruderschaft oder vom Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften verliehen werden. Orden aus der Wilhelminischen Zeit werden weder in Original noch als Replikat getragen.

Orden werden verliehen und nicht gekauft


Schützenfest-Termine 2020

28. März - Nachtwallfahrt nach Hehn – Nacht zum Passionssonntag

17.+ 18. April – EGS-Frühjahrstagung – Deinze (B)

03. Mai - St. Seb. Bruderschaft Giesenkirchen – 1. Sonntag im Mai
09. Mai - Bezirksprinzenschießen – (samstags) 3 Wochen vor Pfingsten
01. Mai - Fest am Dicken Turm – Ende April/Anfang Mai
17. Mai - St. Josef Bruderschaft-Stadt Westend – Sonntag vor Christi Himmelfahrt
23. + 24. Mai – Bundesköniginnentag Grefrath
03. Mai - St. Seb. Bruderschaft Giesenkirchen – 1. Sonntag im Mai
24. Mai - St. Johannes Junggesellen Bettrath-Hoven-Lockhütte – 1 Woche vor Pfingsten
24. Mai - St. Maria Männer Bruderschaft Bettrath – 1 Woche vor Pfingsten
24. Mai - St. Barbara-Bruderschaft Neuwerk – 1 Woche vor Pfingsten
24. Mai - St. Maria Junggesellen Bruderschaft Neuwerk-Kloster – 1 Wo. vor Pfingsten
24. Mai - St. Antonius Sebastianus Bruderschaft Wanlo – 1 Woche vor Pfingsten
24. Mai - St. Nikolaus Bruderschaft Hardt – 1 Woche vor Pfingsten
30. Mai - Diözesanjungschützentag Aachen►DiJuTa◄ St. Sebastianus Schützenbruderschaft Übach
31. Mai – St. Katharina Junggesellenbruderschaft Korschenbroich – Pfingsten
31. Mai – St. Sebastianus-Bruderschaft Korschenbroich – Pfingsten

07. Juni - St. Rochus Schützenbruderschaft Broich-Peel – 1 Woche nach Pfingsten
07. Juni - St. Josef Schützenbruderschaft Geistenbeck – 1 Woche nach Pfingsten
07. Juni – St. Konrad Schützenbruderschaft Ohler-Ohlerfeld – 1 Woche nach Pfingsten
07. Juni – St. Sebastianus Bruderschaft Kleinenbroich – 1 Woche nach Pfingsten
07. Juni – St. Vitus Laurentius Bruderschaft Stadtmitte – 1. WE n. Pfingsten
14. Juni - St. Seb. u. St. Vitus Brudersch. Obergeburth Waldhausen – 2 Wo. n. Pfingsten
14. Juni - St. Apollinaris Bruderschaft Hardterbroich – 2 Wochen nach Pfingsten
21. Juni - St. Hubertus-Bruderschaft Dahl – 3 Wochen nach Pfingsten
21. Juni - St. Michaels-Bruderschaft Hehn – 3 Wochen nach Pfingsten
21. Juni - Wickrather Schützengesellschaft St. Antonius – 3 Wochen nach Pfingsten
28. Juni - St. Michaels-Bruderschaft Holt – 4 Wochen nach Pfingsten

05. Juli - St. Hubertus Bruderschaft Wickrathhahn – 5 Wochen nach Pfingsten
05. Juli - St. Petrus- u. Paulus- Pfarrbruderschaft Lürrip – WE nach Peter+Paul
05. Juli - St. Josef Pfarrbruderschaft Hermges – nach dem 1. Sonntag im Juli
12. Juli - St. Matthias Schützenbruderschaft Günhoven – 2. Wochenende im Juli
12. Juli - St. Vitus u. Martinus Bruderschaft Eicken – 2. Wochenende im Juli
19. Juli - St. Josef Bruderschaft Venn – 3. Sonntag im Juli
26. Juli - BSV Windberg-Großheide – 4. Sonntag im Juli
26. Juli - St. Paulus Bruderschaft Mülfort – 4. Sonntag im Juli

02. August - St. Christophorus Bruderschaft Dorthausen – 1. Sonntag im August
02. August - St. Josef Bruderschaft Schelsen – 1. Sonntag im August
09. August - St. Margareten-Bruderschaft Hockstein – 2. Sonntag im August
21. + 22. August – EGS-Herbsttagung – Balve (D)
16. August - Schützenverein Tackhütte St. Mariä Himmelfahrt – 3. Sonntag im August
16. August – St. Sebastianus Schützenbruderschaft Liedberg – 3. Sonntag im August
23. August - St. Helena Schützenbr. Rheindahlen und Kirchspiel – WE nach 18. August
30. August - BSV St. Hermann-Josef Speick – letzter Sonntag im August
30. August - BSV St. Franziskus Untereicken
30. August - St. Hubertus Schützenbruderschaft Herrenshoff – letzter Sonntag im August

05. + 06. September - Stadtschützenfest – erster Sonntag im September

18. bis 20. September – Bundesfest Löningen-Elbergen

03. Oktober – St. Donatus Bruderschaft Korschenbroich-Pesch – 1. So. im Oktober
17. Oktober - Bundesjungschützentag - Ense/Bremen (DV Paderborn)

Alle Angaben ohne Gewähr! – Änderungen sind möglich.

Hier = Regeln zum Tragen der Bezirks-Standarte
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 19. November 2019 )