 | | Rittmeister mit Kaiserlichen und Königlichen Hoheiten - Foto: Marlene Katz |
Aktuelles
Schützenfest Termine 2012
Buch: "Schützen Glanz und Gloria"
Stadt-Schützen-Fest 2011
RP Fotos "Schützenknigge" von Isabella Raupold
Fotostrecken vom Stadtschützenfest 2010 der RHEINISCHEN POST:
Michael Keinath ist neuer Bezirkskönig
Schützen machen sich in Gladbach fit
Die große Parade in Mönchengladbach
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Hallo Bruderschaftler
Ich, Heinz-Josef Katz, bin bei der Bürgerzeitung u.a. für das Brauchtum zuständig.
Schickt mir eure Berichte für eine Veröffentlichung.
Und - Fotos sind wie das Salz in der Suppe.
Bericht als einfaches Word-Dokument. Fotos in großer Auflösung als JPEG-Datei.
Rheinisches Schützenmuseum Neuß im Internet
Das Rheinische Schützenmuseum Neuß mit Joseph-Lange-Schützenarchiv ist im Internet präsent.
Dort finden Sie ab sofort alle Informationen rund um das Haus, die Sammlung und die Archivbestände.
Besuchen Sie das Museum einmal im Internet Rheinisches Schützenmuseum Neuß
Dr. Britta Spies freut sich auf Ihre Anregungen und Fragen.
Förderverein Schützenbrauchtum e.V.
Freundeskreis zur Pflege der überlieferten Sitten und Gebräuche
im Bezirksverband Mönchengladbach, Rheydt, Korschenbroich
der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften e.V.
Werden Sie Mitglied im Förderverein!
Kontaktadresse: Horst Thoren, Pescher Straße 75, 41352 Korschenbroich Telefon: 02161-644909
Schützenhilfe für das Münster
 | | Erbärmdebild |
Das Erbärmdebild, ein Holzrelief aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, gehört zu den besonderen Stücken in der Schatzkammer des Gladbacher Münsters. Leider hat die Darstellung „Jesus als Schmerzensmann“ arg gelitten und muß aufwendig restauriert werden.
Deshalb hat der Bruderrat der Gladbacher Bruderschaften die Patenschaft übernommen. Seine Spenden helfen, die Restaurierung Schritt um Schritt zu bezahlen.
Bezirkskassierer Hans-Josef Heupts war dieser Tage im Münster, um Propst Dr. Albert Damblon den nächsten Spendenscheck zu überreichen. Damblon dankte herzlich.
Der Bruderrat hat in diesem Jahr eine Reihe von Sozial- und Kulturprojekten aus seinem Hilfsfonds unterstützt. Unter anderem luden die Schützen junge Behinderte und betagte Ordensleute zu Ausflug und Wallfahrt ein, gab es finanzielle Hilfen für das Hospiz St. Christopherus und die Aktion Familienbande.
Das Bild zeigt Hans-Josef Heupts mit Propst Albert Damblon im Münster.
Foto: Heinz-Josef Katz.
Gladbachs Ober-Nikolaus will den Weihnachtsmann verdrängen
 | | Foto: Marlene Katz |
Der Nikolaus kam stilecht im Bischofsgewand bat den Bruderrat um Schützenhilfe. Es wäre doch gut, so verkündete Mönchengladbachs wohl bekanntester Nikolausdarsteller Hubert Schüler, wenn sich die Bruderschaften in Stadt und Land verstärkt für den Nikolausbrauch einsetzen würden. Schüler hat nichts gegen rote Mützen, wohl aber etwas dagegen, daß der Weihnachtsmann den Bischof Nikolaus verdrängt.
Die Schützen versprachen Unterstützung, wohl auch deshalb, weil es in der Stadt, genauer in Hardt, eine altehrwürdige Schützenbruderschaft gibt, die den Namen des heiligen Mannes aus Myra trägt. Sodann war Schüler zufrieden und feierte (zunächst besinnlich, dann fröhlich) mit den versammelten Bruderratsfreunden im Korschenbroicher Hannen-Haus.
Gastgeber des vorweihnachtlichen Abends waren die Ordensträger und Jubilare des Jahres, die dem Nikolaus vorgestellt und ob ihrer Verdienste ums Brauchtum gelobt wurden. Solchermaßen geehrt präsentierten sich mit Hubert Schüler (im Bischofsgewand) und Bezirkspräses Pfarrer Johannes van der Vorst (als begleitender Weihbischof an dessen Seite) Heinz-Josef Esser, Kurt Franken, Heinz Thoren, Frank Heckers, Hans-Willi Engels, Frank Engel, Heinz-Josef Schillberg und Charly Vieweg dem Fotografen.
Dazu stellten sich, von Schützenchef Horst Thoren und Kassierer Hans-Josef Heupts angeleitet, Korschenbroichs Ehrenpräses Pfarrer Alois Müller, Professor Gunter Konrad, Korschenbroichs Vize-Bürgermeister Hans-Willi Türks, Altstadtsheriff Josef Vitz, der Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling aus Korschenbroich und Sangesbruder Hans Beckers aus Holt sowie Bezirkskönig Jörg Pauen (mit Königssilber), Minister Paul Schieren und Königsadjutant Detlev Robens.
Verspätet stieß Korschenbroichs Bürgermeister Heinz-Josef Dick zur fröhliche Schützenrunde und bekam, wie andere Gäste auch, ein hintersinniges Geschenk: Einen kleinen Nußknackerkönig, verbunden mit der Aufforderung, doch tunlichst im Jubiläumsjahr des Glehner Schützenvereins den Vogel abzuschießen.
Buggemann mit Gardemaß
Da staunten die Schützenfreunde im Dicken Turm nicht schlecht, als Frank Engel aus Venn den Super-Stutenkerl präsentierte. Der Buggemann, so nennen die Niederrheiner den aus Hefeteig gebackenen Nikolaus auch, hatte Gardemaß, war fast größer als der kleinste Oberschütze und ein Geschenk von Bäckersfrau Geertje Riethmacher, die die Tradition ihres verstorbenen Mannes, Hans Riethmacher (Bezirkskönig 1993) weiter führen möchte.
Doch die zwei Dutzend versammelten Bruderratsfreunde rückten dem süßen Kerl zu Leibe und verputzten ihn mit Apfelkraut, Erdbeermarmelade, Käse und/oder Leberwurst. Am Ende blieb nur die ebenfalls übergroße Tonpfeife übrig, die Schützenbruder Kurt Franken aus Korschenbroich mit nach Hause bekam.
Die Super-Pfeife, Symbol für den Bischofsstab des heiligen Nikolaus, kommt in Frankens Sammlung mit kleinen Erinnerungsstücken aus über 60 Schützenjahren.
Tragen der Traditions-Uniformen bei Rheinischen Schützenfesten
In der zweiten Hälfte der Wilhelminischen Zeit (ca. um 1900) ist es Tradition im Rheinland, auch den „Bunten Rock“ zu tragen.
Rheinische Bruderschaftler, die einen Posten als Offizier in ihrer Bruderschaft hatten und im Dienst des Kaisers standen oder gestanden haben, trugen ihre eigene Uniform auch beim Schützenfest.
Diese Uniformen wurden später dann auch von Gruppen getragen. Vereinfachte Uniformen wurden mehr und mehr in Schneidereien, z.B. Hintzen in Korschenbroich (gegr. 1884), angefertigt. Diese Firma verarbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg teilweise originale Teile, wie z.B. Gardesterne für Mannschaften auf der Husaren-Pelzmütze. Es wurden aber nie die „Feldgrauen“ Uniformen getragen.
Der „Bunte Rock“ wird im Bezirksverband Mönchengladbach, Rheydt, Korschenbroich sehr oft getragen. Einige Bruderschaftler bemühen sich, diese Uniform so original wie möglich herstellen zu lassen und originales Zubehör zu intrigieren. Als (Parade/Präsentier-) Waffe wird überwiegend der Degen getragen. Dieser vielfach auch in Original. Nie werden Hieb- oder Stichwaffen bzw. Pistolen getragen, die früher zum töten benutzt wurden, wie z.B. Bajonett, welches auch nur von Mannschaftsdienstgrade getragen wurde.
Da in den Bruderschaften diese Uniformen getragen werden, tragen die Schützen auch nur Orden und Ehrenzeichen die von der Bruderschaft oder vom Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften verliehen werden. Orden aus der Wilhelminischen Zeit werden weder in Original oder als Replikat getragen.
Orden werden verliehen und nicht gekauft
Gladbacher Schützenkette für Hannelore Kraft
 | | Foto: Detlef Ilgner |
NRW-Ministerpräsdentin Hannelore Kraft ist nun Gladbacher Schützenschwester. Der Bruderrat um Schützenchef Horst Thoren überreichte der Regierungschefin bei einer Begegnung im Borussia-Park eine silberne Schützenkette mit der Aufschrift „Unserer Schützenschwester Hannelore Kraft.“
Mit dem wertvollen Geschenk bedankten sich die Schützen dafür, daß Kraft im Jubiläumsjahr „175 Jahre Gladbacher Schützenfest“ ihre Verbundenheit mit dem Brauchtum betont und bereits bei einem Treffen im März im Landtag mit den Gladbachern ihren Landespreis für das Kinderprojekt rund um die Handpuppe „Schützen-Willi“ gefeiert hatte.
Den Schützen-Willi gab es für Kraft als Zugabe. Die Silberkette mit einer Darstellung der Weisen aus dem Morgenland überreichte Thoren mit dem Wunsch, daß der „Politik im Land die Weisheit der heiligen drei Könige“ gegeben sein möge. Oberbürgermeister Norbert Bude, der das Treffen ermöglicht hatte, und Borussen-Präsident Rolf Königs waren bei der Ehrung dabei und klatschten Beifall.
Das Foto von Detlef Ilgner zeigt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (Mitte) im Kreis von Bruderrat, Borussen-Präsidium und Gladbachs Oberbürgermeister Norbert Bude.
Friedenseiche zum Abschluß von "175 Jahre Gladbacher Schützenfest"
 | | Friedenseiche am Fusse des Abteiberges |
In Vergessenheit geraten ist die Tradition, zu besonderen Anlässen eine Friedenseiche zu pflanzen. So aber nicht bei den Schützen.
Die Mitglieder des Bruderrates pflanzten zum Abschluß des Jubiläumsjahres "175 Jahre Gladbacher Schützenfest" eine Eiche am Fuß des Abteibergs.
"Wir wollen mit diesem Baum Dank sagen und ein Zeichen setzen. Wir hatten ein wunderbares Jubiläumsjahr", sagte Schützenchef Horst Thoren. "Eine Eiche steht für Stärke und Beständigkeit. Auch der Ort, am Fuße des Abteibergs, hat einen symbolischen Wert. Die Eiche verweist auf die benediktinische Tradition der Stadt. Dieser Glaube ist auch die Grundlage und die Basis unserer Bruderschaften".
Horst Thoren hatte auch ein Geschenk für den Oberbürgermeister dabei: ein Advents-Kalender. Das Besondere daran war, OB Bude war darauf abgebildet. Man konnte aber traditionsgemäß an allen Türchen Schokolade entnehmen.
Oberbürgermeister Norbert Bude, Vorreiter beim Stadtschützenfest, bedankte sich beim Bruderrat. "Es war ein gutes, ein würdiges Jubiläumsjahr, das auch Werbung für das Brauchtum und unsere Stadt gemacht hat", sagte Bude. "Der Ort, an dem wir diese Eiche gepflanzt haben, steht auch für die Symbiose zwischen der Stadt einerseits und dem Schützenwesen andererseits."
Vor der Friedenseiche erinnert eine in den Boden eingelassene Granitplatte an das Jubiläum. Diese wurde von Brauchtumsfreund Dieter Röhlen gefertigt und gestiftet.
Kennenlernabend beim Bezirkskönig 2012
 | | Foto: Detlef Ilgner |
Zum traditionellen Kennenlernabend luden am 2. Dezember 2011 der neue Bezirkskönig Jörg Pauen, von der St. Sebastianus Bruderschaft Kleinenbroich, mit seiner liebreizenden Ehefrau Claudia, sowie seine beiden Minister, die beim Vogelschuß des Stadt-Schützen-Festes vor ihm geschossen hatten.
Die Bezirksminister, die die Vorarbeit beim Vogelschuß geleistet hatten, sind Markus Effertz mit seiner Christel, vom Bürgerschützenverein Speick und Paul Schieren mit seiner lieben Gertrud, von der St. Petrus und Paulus Pfarrbruderschaft Lürrip.
Gefeiert wurde im „Bahnhof Kleinenbroich“, dem Domizil für das Heimatmuseum, Gesangverein „Eintracht“, sowie vom Grenadierzug, der schon 1921 gegründet wurde. Jörg Pauen ist in allen Vereinen Mitglied. Gespeist wurde zunächst die leckere Gulaschsuppe und anschließend Käse.
Das Lebensmotto von Jörg Pauen ist: „Soviel Ernst wie nötig und soviel Spaß wie möglich!“
Bezirksbundesmeister Horst Thoren kam bepackt wie ein Nikolaus in den Bahnhof. Für den Bezirkskönig hatte er ein „Flügeltier“ (sprich: Holzvogel) dabei. Der wurde von Lothar Erbers gestiftet, da er nicht mit ansehen konnte, daß der Bezirkskönig mit den Resten des Vogels (Brennholz) vom Schießplatz ging. Nun hat Pauen zwei (oder drei?) Vögel. Seine Freunde hatten das „Brennholz“ wieder zu einem Vogel zusammengeleimt.
Das Bezirkskönigshaus 2012 bekam, wie es auch schon Tradition ist, jeder einen grün/weißen „Sonnenschirm“. Außerdem ein Großfoto, das nach dem Vogelschuß „geschossen“ wurde. Die Damen, die im Schützensommer einige Male auf ihre Männer verzichten müssen, bekamen einen weihnachtlichen Blumenstrauß.
Nachdem auch Markus Effertz, so gegen 23:00 Uhr eintrudelte, er war morgens noch mit seinem LKW in Dänemark, wurde dem neuen Bezirkskönigsgespann vom vorjährigen König Michael Keinath mit seinen Ministern Jochen Bensberg und Klaus Vieten das sogenannte „Saalsilber“ überreicht. Außerdem bekamen die „Neuen“ vom alten Gespann Stärkung für ihr Königs-Jahr in Form von alkoholfreien Getränken.
Neuer Bezirkskönig nach einem überraschenden Vogelschuß:
Jörg Pauen aus Kleinenbroich
 | | Horst Thoren - Markus Effertz - Claudia und Jörg Pauen - Paul Schieren - Norbert Bude |
Gladbach feierte 175 Jahre Brauchtum
mit Pomp, Pauken und Trompeten
Das Fest war historisch, die Stimmung bestens – und die Schützen jubilierten: 40.000 Besucher feierten „175 Jahre Gladbacher Schützenfest – Tradition seit 1836“.
Und der festliche Rahmen stimmte: Ein strahlender König (Jörg Pauen aus Kleinenbroich) schickte 2500 stramme Schützen und Musikanten zur Parade. Eine historische Truppe mit superhohen Zylindern („Auf Zack im Frack“) erinnerte an die Anfänge in der Biedermeier-Zeit. Und die Band of the Irish Gurads aus London bot Pomp mit Pauken und Trompeten.
Für die seelische Stärkung sorgte Bundespräses Weihbischof Dr. Heiner Koch aus Köln, der bei der feierlichen Krönungsmesse im Gladbacher Münster predigte und Glaubensstärke einforderte.
Der gastgebende Bruderrat um Schützenchef Horst Thoren hatte das Jubiläums-Stadtschützenfest mit Feldlager, Parademarsch und Majestätenball bestens vorgeplant und letztlich sogar Glück mit dem Wetter: Samstag beim Vogelschuß Sommer-Sonne satt, Sonntag bei Festzug und Parade nur ein paar Tröpfchen Schön-Wetterregen. So fällt die Festbilanz mehr als positiv aus. Begeistert äußert sich vor allem der neue Bezirkskönig, der als Überraschungssieger aus dem seltsamsten Königsschießen aller Zeiten hervorging.
Einen solchen Vogelschuß hatte es in Gladbach noch nicht gegeben: Der Vogel fiel gut 90 Sekunden nach dem entscheidenden 57. Schuß, kurz bevor der nächste Königskandidat abdrücken konnte. Völlig überrascht ließ Jörg Pauen den Jubel über sich ergehen. Der 39jährige Elektrotechniker, Majestät der St. Sebastianus Bruderschaft Kleinenbroich, hatte den Schießstand bereits verlassen, als der Holzadler zeitverzögert zerbrach und aufs Pflaster stürzte.
Pauen wurde als Bezirkskönig („König der Könige“) der 20.000 Schützen in Mönchengladbach und Korschenbroich ausgerufen. Ehefrau Claudia küßte ihn innig, die Schützenfreunde ließen ihn hochleben.
Tröstende Worte und Schulterklopfen gab es für den Pechvogel des Tages Robert Grabisch aus Dahl. Der König der Hubertus-Bruderschaft war als nächster Schütze bereits zum Schießen angetreten, aber noch nicht zum Schuß gekommen. So entging ihm der Königstitel knapp.
Als Minister stehen Jörg Pauen die beiden Schützen zur Seite, die vor ihm auf den Vogel geschossen hatten: Markus Effertz (48, Kraftfahrer aus Speick) und Paul Schieren (65, Rentner aus Lürrip).
Ins Amt eingeführt wurde der neue Bezirkskönig am Festsonntag bei der feierlichen Krönungsmesse im Gladbacher Münster von Bezirkspräses Pfarrer Johannes van der Vorst. Mit van der Vorst zelebrierten Bundespräses Weihbischof Dr. Heiner Koch, Propst Dr. Albert Damblon und Regionaldekan Ulrich Clanzett die Festmesse, die der Männerchor Cäcilia Holt und die Big Band St. Barbara Neuwerk musikalisch gestalteten.
Nach der Messe formiert sich unter dem Kommando von General Lothar Erbers (im Frack mit preußischem Zweispitz) der Festzug der 2500 Schützen und Musikanten, an dessen Spitze Oberbürgermeister Norbert Bude (hoch zu Ross im grünen Schützenrock) und die historische Truppe mit Preußen-Prinz-Double Michael Schroeren (mit güldenem Brustpanzer (Küraß) und Metallhelm) und Gladbacher Promis in Biedermeier-Kluft an erste Gladbacher Schützenfest von 1836 erinnerten.
Die Frackträger zu Pferd und in Kutschen setzten mit ihren überhohen Zylindern einen besonderen Akzent und gefielen sich in ihrem Auftritt so gut, daß sie im nächsten Jahr wieder mit Frack in Erscheinung treten wollen. Besonderen Beifall heimsten in der Truppe Ex-OB Monika Bartsch mit Tochter Sabine in schmucken Rüschenkleidern, NVV-Chef Friedhelm Kirchhartz als „Bürgerkönig 1836“, Polizeipräsident Hans-Hermann Tirre in historischer Uniform und Rechtsanwalt Peter Backes auf seinem Hochrad ein.
Zu Ehren der Majestät paradierten schließlich am Alten Markt nach dem Ja-Wort von OB Bude (er gibt traditionell die Erlaubnis zur Parade) 2500 Schützen und Musikanten in sechs Abteilungen, die von zwölf Tambourkorps und Musikkapellen begleitet wurden.
Krönender Abschluß der Parade war der Große Zapfenstreich, den Rittmeister zu Fuß Heinz-Josef Katz gekonnt kommandierte, und der nochmalige Auftritt der britischen Musiker.
The Band of the Irish Guards aus London, die bei der Hochzeit von Kate und William spielte, blies den Schützen-Majestäten gekonnt den Marsch und war auch optisch (mit den roten Uniformen und Bärenfellmützen) eine Augenweide. Zum Abschluß also: God save the Queen und die Europahymne. Dafür gab es tosenden Applaus, auch von den angereisten europäischen Brauchtumsexperten Europakönig Mario Geissler mit Ehefrau Bettina und Europa-Schützen-Vizepräsident (EGS) Bernd Hellwig.
Später dann traf sich die versammelte Festgemeinde auf dem Kapuzinerplatz – wo die Schützen ihr Feldlager hatten und abends mit Hätzblatt kölsche Tön zu hören waren. Dort nahm Wickrathhahn die Siegerpokale für die größte Abordnung und die größte Frauengruppe in Empfang. Der Bruderrat hatte Gelegenheit, mit den Helfern und Unterstützern beim großen Stadtschützenfest anzustoßen.
Besonderen Dank sagten die Schützen Polizei und Feuerwehr, MGMG, Festwirt Rolf Jansen und Marktbeschicker Horst Römgens, allen Förderern und ganz besonders den teilnehmenden Schützen. Schützenchef Horst Thoren: „Der kleinste Jungschütze ist wichtig für den Erfolg, unser Fest ist eine Gemeinschaftsleistung von 2500 brauchtumsbegeisterten Mitstreitern.“
 | | Prinz Charles-Louis de Merode - Ritter Lothar Erbers |
Lothar Erbers in den Ritterstand erhoben
Seinen neuen Orden darf Volksbank-Chef Lothar Erbers am kommenden Sonntag zum ersten Mal öffentlich tragen und zeigen: Im niederländischen Nieuw-Dijk, einer kleinen Stadt hinter der Grenze bei Emmerich, hat ihn vor wenigen Tagen Prior Prinz Charles-Louis de Merode zum Ritter geschlagen und mit dem Ritterkreuz des Ordens vom heiligen Sebastianus in Europa dekoriert. Damit darf sich der Gladbacher Brauchtumsfreund Ritter nennen.
Die Berufung in die europäische Ritterschaft würdigt seine Verdienste um rheinische Traditionen und sein soziales Engagement. Die feierliche Investitur (Aufnahme in den Ritterorden) erfolgte im Rahmen eines Pontifikalamtes, das der Erzbischof von Utrecht, Joris Vercammen, zelebrierte.
Beim Stadtschützenfest am Sonntag, 4. September, reitet Lothar Erbers als General vor. Dann steckt das Ritterkreuz an seiner Uniform.
Königstreffen an Gladbachs Schützen-Feste
Zur Eröffnung der Schützen-Festzeit 2011 formierten sich an der „Schützen-Feste Dicker Turm“ in der Gladbacher Altstadt die versammelten Majestäten der Bruderschaften und Vereine aus dem Bezirksverband Mönchengladbach, Rheydt, Korschenbroich zum Gruppenbild.
Das Foto von Marlene Katz zeigt in der ersten Reihe sitzend Bezirkskönig Michael Keinath aus Herrenshoff (Mitte), eingerahmt von seinen Ministern Klaus Vieten aus Broich-Peel und Jochen Bensberg aus Geistenbeck,
sowie Bürgermeisterin Renate Zimmermanns (mit Enkel Paul, dritte von links), Bezirksbundesmeister Horst Thoren (zweiter von links), Bezirkspräses Pfarrer Johannes van der Vorst (zweiter von rechts), Königsadjutant Detlev Robens ( rechts) und Rittmeister zu Fuß Heinz-Josef Katz (links).
Norbert Bude zum Ritter geschlagen
Dafür ging Norbert Bude in die Knie: Mönchengladbachs Oberbürgermeister erhielt in der Pfarrkirche St. Peter und Paul von Medebach den Ritterschlag.
Prinz Charles-Louis de Merode, Prior des Ritterordens vom heiligen Sebastianus in Europa, nahm Bude durch Auflegen des Schwertes nach überliefertem Ritual in die Gemeinschaft auf.
Der belgische Prinz, der Norbert Bude von seinem Besuch der großen Schützenausstellung 2008 in Schloß Rheydt kennt und schätzt, weiß um das besondere gesellschaftliche und kirchliche Engagement des Oberbürgermeisters und dessen gelebte Verbundenheit zum Brauchtum.
Zu den ersten Gratulanten nach der Ehrung gehörten die frühere Oberbürgermeisterin Monika Bartsch, selbst Ordensritterin, und Gladbachs Schützenchef Horst Thoren, der als Justiziar dem Ordenskapitel des Ritterordens angehört.
Wenn es vorher bekannt gewesen wäre, hätten viele Gladbacher Schützen in Medebach Spalier gestanden.
Ausstellung zur Stadt- und Schützengeschichte im Museum Schloß Rheydt
1836 - Schützen und ihr Wirken für Fortschritt und Demokratie
Foto-Galerie von der Eröffnung der Ausstellung:
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Bericht von der Eröffnung Klick hier
Am Anfang war selbst der Museumsdirektor skeptisch: Bieten zwei überschaubare Gladbacher Schützenfeste der Jahre 1836 und 1837 genug Stoff für eine kulturhistorische Betrachtung mit stadtgeschichtlicher Bedeutung? Die Frage konnten Dr. Karlheinz Wiegmann und Eva Uebe vom Museum Schloß Rheydt bei der wissenschaftlichen Vorarbeit zur jetzt eröffneten Ausstellung „Der Stadt ein Rathaus, den Bürgern ein Fest“ schnell und positiv beantworten. Die wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Ereignisse der 30er Jahre des 19. Jahrhunderts stehen für eine „Stadt im Aufbruch“ und markieren den Wandel zur bürgerlichen Gesellschaft. Und was hat das mit den Schützen und ihren Festen der Jahre 1836 / 1837 zu tun?
Mit dem Wachstum der beginnenden Industrialisierung entwickelte sich in Gladbach ein eigenes, bürgerliches Selbstverständnis und Selbstbewußtsein. Dazu gehörte auch der Wunsch, ein großes, gesamtstädtisches und überkonfessionelles Schützenfest zu feiern.
Voll Stolz stellt denn auch Gladbachs heutiger Schützenchef Horst Thoren im historischen Rückblick fest: „Erstmals waren Katholiken und Protestanten, Rheinländer und Preußen, Untertanen und Obrigkeit im fröhlichen Kirmestreiben vereint. So brachte der Spaßfaktor vor 175 Jahren zusammen, was im Selbstverständnis der Bürgerschaft noch bis ins 20. Jahrhundert getrennt war. Die Ausstellung bietet einen Einblick in das spannungsgeladene Leben einer Stadt im Umbruch, in der die Schützen für Fortschritt und Demokratie standen, aber auch von politischer und kirchlicher Seite instrumentalisiert wurden.“
Oberbürgermeister Norbert Bude und Museumsdirektor Dr. Karlheinz Wiegmann sprachen bei der Ausstellungseröffnung von einer „Zeit, die bis heute Spuren in der Stadt“ hinterlassen habe. Kustodin Eva Uebe berichtete vom Kauf der Abtei, in die 1835 das Rathaus einzog, von Fabrikbauten und Dampfmaschinen, von der ersten Mädchenschule und der Not der Hausweber. Die Ausstellung gibt mit Zeitdokumenten, Bildern und Tagebüchern, einen Einblick ins Leben der Menschen und der gesellschaftlichen Verhältnisse.
Sie nutzt einen eigens konzipierten Videofilm als visuelle Erklärhilfe, um mit Bilddokumenten und Zitaten in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zu entführen und Zeitzeugen „zu Wort“ kommen zu lassen. Dem ersten Gladbacher Schützenfest vor 175 Jahren, dessen Jubiläum Anlaß für die Ausstellung ist, widmet das Museum einen eigenen Raum: Hier beeindrucken die Festplakate mit ihrer blumigen Sprache („Die Tage der Freude sind gekommen“) und der wunderbaren Stadt- und Festansicht (mit Abteiberg und Schützenparade) ebenso wie der detailgenaue Zeltplan, der über die Größe der Festgesellschaft Auskunft gibt und sogar einen Thron ausweist.
Von den Gladbacher Schützenfesten der Jahre 1836/1837 ist nicht allzu viel überliefert. Was es an Quellen gab, haben Eva Uebe und Karlheinz Wiegmann vom Museum Schloß Rheydt gesichtet, ausgewertet und in den Kontext zeitgeschichtlicher Ereignisse der Region gestellt. Die Schützenfeste werden – trotz oder gerade wegen ihrer überschaubaren Größe – zum Abbild ihrer Zeit. Denn sie sind Ausdruck dessen, was die Menschen bewegte und sie zum Handeln trieb: die Versöhnung (zumindest der Dialog) der beiden Kirche miteinander, das Recht auf ein wenig mehr Selbstbestimmung, die Suche nach einer sicheren Größe in unsicherer Zeit.
„Die Tage der Freude“ – so vom festordnenden Komitee in der Ankündigung zum Gladbacher Schützenfest ausgerufen - finden sich heute Jahr für Jahr wieder im Stadtschützenfest, das damit Schützengeschichte lebendig erhält und folgerichtig fortsetzt. Darum feiern die Bruderschaften aus Stadt und Land ihr Stadtschützenfest in diesem Jahr am 3. und 4. September als großes Jubiläumsfest „175 Jahre Gladbacher Schützenfest“.
Die Ausstellung in Schloß Rheydt endet am 14. Mai mit einem Jubiläumsempfang der Schützen auf der Turnierwiese. Für beide Schützentreffen soll, so Horst Thoren, gelten, was das festordnende Komitee vor 175 Jahren verkündete: „Die Tage der Freude sind gekommen.“
Zur Ausstellung sind im Museumsshop erhältlich der Nachdruck des historischen Festplakats von 1836 (7,50 Euro) und die wissenschaftliche Aufarbeitung zum Gladbacher Schützenfest von Christoph Nohn „Die Tage der Freude“ (15,95 Euro).
Der Silberschatz der Schützen
Fotostrecke "Schützensilber" der RHEINISCHEN POST
Die Königsketten der Bruderschaften sind nicht nur wertvoll, sie erzählen auch Geschichten. Dr. Britta Spies hat sie aufgeschrieben. Herausgekommen ist ein spannendes Lesebuch mit vielen Königen und einem Kaisersohn.
Die Kleinenbroicher sperrten die Königsketten 1774 in eine Truhe, für die nur der Brudermeister und der Pastor den Schlüssel hatten. In Kriegszeiten verbuddelten die Gladbacher sie auch schon mal auf dem Friedhof. Und vor den Nazis war manches Schützensilber nur im Mieder sicher. Keine Frage: Zu allen Zeiten war den Schützen bewusst, dass sie rein materiell über einen Schatz verfügen.
Und das macht das Buch "Schützen Glanz und Gloria" mit fast 300 wunderbar aufbereitenden Fotos überdeutlich. Doch das noch größere Verdienst des Buches ist ein anderes: Es macht klar, wie viel gelebte Alltagsgeschichte sich anhand der Schützen und ihrer prächtigen Silberketten erzählen lässt.
Dies ist Dr. Britta Spies zu verdanken. Die Leiterin des Rheinischen Schützenmuseums in Neuss hat die meisten Texte geschrieben - und mehr Arbeit gehabt, als sie selbst gedacht hatte. Mit maximal 80 Seiten hatte Britta Spies gerechnet, als ihr Herausgeber Bezirksbundesmeister Horst Thoren die Idee vorgestellt hatte.
 | | Schützen - Glanz und Gloria |
Doch dann tauchte Britta Spies ein in die zum Teil liebevoll gepflegten Archive der 39 Bruderschaften im Gladbacher Land, fand Material über Material und legte nun, nach fast zwei Jahren des Recherchierens und Schreibens, ein 272 Seiten starkes Buch vor. „Schon jetzt ein Standardwerk”, sagte Bundesmeister Horst Thoren bei der Präsentation im Schloss Rheydt. „Ein Zwischenbericht”, korrigierte Britta Spies. Will sagen: Man könnte noch viel mehr Spannendes zusammentragen über das Silber der Gladbacher Könige.
Zum Beispiel über die Ketten mit den großen Schilden, die den Königen früher teils bis über die Knie reichten. Oder über die Ketten, die nicht nur auf der Brust, sondern auch auf dem Rücken getragen werden. Spies fasziniert besonders, dass sich Tradition und Wandel in dem Silber so sinnbildlich widerspiegeln. „Denn jede Kette verändert sich jedes Jahr durch eine zusätzliche Plakette oder Gravur”, so Britta Spies.
All dies hat die promovierte Kulturwissenschaftlerin mit wissenschaftlicher Akribie und Sinn fürs Anekdotische zusammengetragen. Zum „Prachtband”, wie Thoren das Buch nannte, gehört auch die entsprechende Ausstattung. Dafür sorgten Grafik-Designerin Angelika Schreiber und Kunstbuch-Verleger Norbert Neuenhofer vom B. Kühlen Verlag. Unterstützt wurde das Buch vom Landschaftsverband Rheinland und der Kulturstiftung der Stadtsparkasse.
Dr. Britta Spies: "Stellvertretend für alle, die „Schützenhilfe“ geleistet haben, möchte ich mich bei den drei Herrn bedanken, die vorbildliche Archivarbeit geleistet haben: Heinz-Josef Katz (Wickrath) und Ralf Hoppenkamps (Neuwerk)".
Für zusätzlichen Glanz sorgt ein Kaisersohn unter all den Königen. Otto von Habsburg, dem das Buch gewidmet ist, hat ein Geleitwort verfasst. Der Großmeister des Ritterordens vom heiligen Sebastianus war im vergangenen Jahr bei der großen Schützenausstellung im Schloss Rheydt gewesen. Und wie bat Horst Thoren den 95-Jährigen um seinen Beitrag? „Natürlich per eMail. Otto von Habsburg ist auch mit 95 auf der Höhe der Zeit.”
Quelle: RALF JÜNGERMANN - Rheinische Post
Titel „Schützen – Glanz und Gloria”
Die Macher Dr. Britta Spies, Horst Thoren (Herausgeber)
Verlag B. Kühlen, Mönchengladbach
Seiten 272, rund 300 Abbildungen
Preis 22,80 Euro – ISBN 978-3-87448-323-0
Ab sofort in allen Buchhandlungen erhältlich
Sponsoren Landschaftsverband Rheinland und Kulturstiftung der Sparkasse
Auch unser Bezirksverband war in Kinrooi/Belgien.
Angeführt wurde der Bezirksverband von Generalfeldmarschall Klaus Schnock
und Rittmeister "zu Fuß" Heinz-Josef Katz mit Ehefrau Marlene.
 | | Bezirksverband Mönchengladbach-Rheydt-Korschenbroich |
 | | Klaus Schnock - Heinz-Josef Katz |
Die EGS hat einen neuen Europa-König
Der neue Europakönig der Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen (EGS) heißt Mario Geissler von der St. Sebastianus Schützenbruderschaft e.V. Leutesdorf
Fotos von Schützenfesten
Schützenfest-Bilder von Theo Titz
Fotos vom Stadtschützenfest 2009
von Presse und Eventfoto Mario Winkler
Fotos vom Stadtschützenfest 2010
von Presse und Eventfoto Mario Winkler
Fotostrecken von der RHEINISCHEN POST:
Stadtschützenfest 2008
Stadtschützenfest 2009 – Serenade und Umzug am Samstag
Stadtschützenfest 2009 – Faßanstich am Samstag
Stadtschützenfest 2009 – Festzug am Sonntag
- verlinken ist ausdrücklich erwünscht -
Schützenfest-Termine 2012
24. 03. – Nachtwallfahrt nach Hehn – Nacht zum Passionssonntag
05. 05. – Bezirksprinzenschießen – (Samstags) 3 Wochen vor Pfingsten
01. 05. – Fest am Dicken Turm – Ende April/Anfang Mai
06. 05. – St. Vitus u. Martinus Bruderschaft Eicken – Sonntag nach Pfingsten (wechselt)
12. 05. - Europakönigsfest in Weißenthurm - Europakönigspaar ist Mario und Bettina Geißler
13. 05. – St. Josef Bruderschaft-Stadt Westend – Sonntag vor Christi Himmelfahrt
20. 05. – Bund der Hist. Dt. Schützenbruderschaften – Bundesköniginnentag in Verl
20. 05. – St. Sebastianus Bruderschaft Giesenkirchen – Sonntag nach Christi Himmelfahrt
20. 05. – St. Johannes Junggesellen Bettrath-Hoven-Lockhütte – 1 Woche vor Pfingsten
20. 05. – St. Maria Männer Bruderschaft Bettrath – 1 Woche vor Pfingsten
20. 05. – St. Nikolaus Bruderschaft Hardt – 1 Woche vor Pfingsten
20. 05. – St. Barbara-Bruderschaft Neuwerk – 1 Woche vor Pfingsten
20. 05. – St. Maria Junggesellen Bruderschaft Neuwerk-Kloster – 1 Woche vor Pfingsten
20. 05. – St. Antonius Sebastianus Bruderschaft Wanlo – 1 Woche vor Pfingsten
27. 05. – St. Sebastianus Bruderschaft Korschenbroich – Pfingsten
27. 05. – St. Katharina Junggesellen Bruderschaft Korschenbroich – Pfingsten
03. 06. – St. Rochus Schützenbruderschaft Broich-Peel – 1 Woche nach Pfingsten
03. 06. – St. Josef Schützenbruderschaft Geistenbeck – 1 Woche nach Pfingsten
03. 06. – St. Sebastianus Bruderschaft Kleinenbroich – 1 Woche nach Pfingsten
? ? ? – St. Vitus Laurentius Bruderschaft Stadtmitte – 1 Woche nach Pfingsten
03. 06. – St. Konrad Schützenbruderschaft Ohler-Ohlerfeld – 1 Woche nach Pfingsten
10. 06. – St. Apollinaris Bruderschaft Hardterbroich – 2 Wochen nach Pfingsten
10. 06. – St. Seb. u. St. Vitus Bruderschaft Obergeburth Waldhausen – 2 Wochen nach Pfingsten
17. 06. – St. Hubertus-Bruderschaft Dahl – 3 Wochen nach Pfingsten
17. 06. – St. Michaels-Bruderschaft Hehn – 3 Wochen nach Pfingsten
17. 06. – Wickrather Schützengesellschaft St. Antonius – 3 Wochen nach Pfingsten
24. 06 – St. Michaels-Bruderschaft Holt – 4 Wochen nach Pfingsten
01. 07. – St. Petrus- u. Paulus- Pfarrbruderschaft Lürrip – Wochenende nach Peter+Paul
01. 07. – St. Hubertus Bruderschaft Wickrathhahn – 5 Wochen nach Pfingsten
08. 07. – St. Josef Pfarrbruderschaft Hermges – nach dem 1. Freitag im Juli
08. 07. – St. Matthias Schützenbruderschaft Günhoven – 2. Wochenende im Juli
08. 07. – St. Josef Bruderschaft Venn – 2. Sonntag im Juli
22. 07. – BSV Windberg-Großheide – 4. Sonntag im Juli
05. 08. – Schützenbruderschaft St. Franziskus Geneicken-Bonnenbroich – 1. Sonntag im August
05. 08. – St. Christophorus Bruderschaft Dorthausen – 1. Sonntag im August
05. 08. – St. Josef Bruderschaft Schelsen – 1. Sonntag im August
12. 08. – St. Margarethen-Bruderschaft Hockstein – 2. Sonntag im August
19. 08. – St. Sebastianus Bruderschaft Liedberg – 3. Sonntag im August
19. 08. – Schützenverein Tackhütte St. Mariä Himmelfahrt – 3. Sonntag im August
19. 08. – St. Helena Schützenbruderschaft Rheindahlen und Kirchspiel – Wochenende n.d. 18. August
26. 08. – St. Hubertus-Schützenbruderschaft Korschenbroich-Herrenshoff – letzter Sonntag im August
26. 08. – BSV St. Hermann-Josef Speick – letzter Sonntag im August
26. 08. – BSV St. Franziskus Untereicken – letzter Sonntag im August
1.+ 2. 9. – Stadtschützenfest – erster Sonntag im September
16. 09. – Bund der Hist. Dt. Schützenbruderschaften – Bundesfest HÜRTH
07. 10. – St. Paulus Bruderschaft Mülfort – 1. Sonntag im Oktober
07. 10. – St. Donatus Bruderschaft Korschenbroich-Pesch – 1. Sonntag im Oktober
06. 10. – Bund der Hist. Dt. Schützenbruderschaften – Bundesjungschützentage in DAUN
Alle Angaben ohne Gewähr! – Änderungen sind möglich.
Hier = Regeln zum tragen der Bezirks-Standarte
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