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Inhalt:Schützen im Museum AbteibergOrdensschwestern mit Schützenhilfe bei Borussia Sebastianus-Figur aus Korschenbroich für Papstkapelle in Krakau Nikolaus lobte die Schützen 2010 Nikolaus bringt Michael Keinath den Königsvogel 2010 Schützenhilfe für den Münsterschatz 2010 Schmausen im Dicken Turm 2010 elektronische Post an den Chronisten: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen könnenKunstaktion: Schützen im Museum Abteiberg![]() Der wollte "gleichermaßen mit Vorurteilen aufräumen, aber auch Klischees bedienen" und hatte deshalb als Geschenk für den Gastgeber einen Schützen-Willi-Bierkrug mitgebracht. Reinhold Schiffers (von Horst Thoren den Schützenfreunden als "Gesamtkunstwerk" vorgestellt) führte durchs Museum und ließ den Rundgang durch die Journalistin und Fotokünstlerin Susanne Schnabel dokumentieren. So entstand eine Bilderschau, die Schützen in Tracht und Kunst des 20. Jahrhunderts in Wechselwirkung bringt. Die Schützen jedenfalls, die nach dem Museumsgang mit dem Bezirksvorsteher auf ein Bier und ein paar Happen im St. Vith einkehrten, lobten die gewonnen Einblicke. Bezirksvorsteher Schiffers, von Beruf Pädagoge, war ebenfalls angetan und von den Bildern so begeistert, daß er ein Fotobuch "Kunst und Tradition" auflegen will. Ordensschwestern mit Schützenhilfe bei BorussiaDie Gruppe fiel auf, schon äußerlich: Ordensschwestern - und dann noch 40 an der Zahl - sind im Borussia-Park selten zu sehen. Die ehrwürdigen Schwestern in ihrem traditionellen Habit, geführt und begleitet von Schützenbrüdern in Tracht mit Orden und Ehrenzeichen, kamen ins Stadion, um ihre Borussia spielen zu sehen. Borussen-Präsident Rolf Königs hatte Schwestern und Schützen eingeladen und sein Geschäftsführer Stephan Schippers hatte für die besonderen Gäste gute Plätze in der Südkurve reserviert und zum Jubeln Fähnchen besorgt.Und die kamen zum Einsatz. Zumindest am Anfang schwenkten die Schwestern eifrig und freuten sich fröhlich, fast schon ausgelassen, über die tolle Stimmung im Borussia-Park. Als am Ende ihre Borussia unterlag, waren die Schwestern ein wenig traurig, aber trotzdem dankbar, daß sie hatte kommen dürfen. Den sie als "Reiseleiter" betreuenden Schützenchef Horst Thoren verpflichteten die Ordensleute, Rolf Königs herzlich zu grüßen und ihm und der Borussia Mut zu machen: "Das nächste Spiel wird besser laufen", waren sich die lebensweisen Schwestern sicher. Und schwenkten ihre Fähnchen dazu. Der Besuch bei Borussia war Höhepunkt eines Ausflugtages, zu dem wieder einmal der Bruderrat der Bruderschaften betagte Ordensleute aus Mönchengladbach eingeladen hatte. Schon 25 Jahre sind die Schützen regelmäßig Gastgeber, weil sie, so Schützenchef Horst Thoren, "den Schwestern herzlich danken wollen für ihren fürsorglichen Einsatz." Für viele, viele Menschen in Mönchengladbach seien die Schwestern in Jahrzehnten Nothelfer gewesen - durch ihren Dienst in Kliniken, Krankenhäusern, Schulen und Altenheimen. Und damit das Dankeschön großzügig ausfallen kann, brauchen die Schützen Freunde, wie jetzt Rolf Königs und Gabi Teufel, die als Unterstützer helfen, den Ausflugstag zu einem besonderen Erlebnis zu machen. So hatte GEM-Chefin Gabi Teufel, von den Schwestern wegen ihrer Gastfreundschaft für einen Tag in "Gabi Engel" umbenannt, die Gruppe zur Mittagszeit im GEM-Casino begrüßt und dort bestens bekochen lassen. Nach dem Imbiß stellte Betriebsleiter Wilfried Theißen den Fuhrpark vor, gab es Infos über die Aufgaben der GEM (von der Müllabfuhr bis zum Winterdienst) und für die Schwestern Gelegenheit, einmal auf dem Beifahrersitz eines Müllfahrzeugs oder einer Kehrmaschine Platz zu nehmen und einige Runde über den Betriebshof zu drehen. "Das ändert die Perspektive", sagten die Schwestern: "Wenn wir demnächst Müllwagen sehen, werden wir winken", versprachen sie. Das taten sie bereits zum Abschied, als sie ein Bus zunächst zur Borussia und dann nach Hehn brachte. An der Hehner Marienkapelle und an den Grotten wurde gebetet und gesungen, bevor Bezirkspräses Pfarrer Johannes van der Vorst die Schwestern "im einzigen Wallfahrtsort Mönchengladbachs" willkommen hieß und mit ihnen in der Pfarrkirche die Pilgermesse feierte. In die Geschichte der Pilgerstätte, bereits im 17. Jahrhundert erwähnt und 1894 um die Grotten mit den Statuen der 14 Nothelfer erweitert, führte Bruderratsfreund Klaus Cörstges ein. Zum Abschluß eines "wunderschönen Tages" kam die Gruppe im St. Vith, dem ältesten Gasthaus der Stadt zusammen, wo der Bruderrat Sauerbraten auftischen ließ und Pfarrer van der Vorst den Schwestern einen "Mariacron" genehmigte: "Schließlich waren wir in Hehn auf Marienwallfahrt." Die Schwestern dankten mit Gesang, die indischen Schwestern sangen ein Lied aus ihrer Heimat in Landessprache und freuten sich, als die Schützen zu später Stunde versprachen: "Nächstes Jahr fahren wir wieder ....." Bericht mit Fotos bei der Bürgerzeitung Mönchengladbach: Klick hierSebastianus-Figur aus Korschenbroich für Papstkapelle in KrakauBei den Europa-Schützen-Tagen im polnischen Tuchola war Hermann-Josef Kronen aus Korschenbroich gefeierter Ehrengast. Der 73-jährige Ehrenpräsident der St.-Sebastianus-Bruderschaft und Ritter vom Hl. Sebastian in Europa, hatte es sich nicht nehmen lassen, die von ihm geschnitzte Sebastianus-Statue persönlich den polnischen Schützen zu übergeben. Kronens Sebastianus, 90 Zentimeter hoch aus Lindenholz geschnitzt, ist für die neue Ehrenkapelle zur Erinnerung an Papst Johannes Paul II. in Krakau bestimmt, deren Bau bereits begonnen hat.Kronen hatte auf Bitten von Bezirksbundesmeister Horst Thoren, Justiziar im Ritterorden vom heiligen Sebastianus, die Figur für die Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen gefertigt. Sein Geschenk wurde mit Beifall in Polen aufgenommen. Bei einer Festmesse segnete Bischof Prof. Dr. Jan Bernard Szlega aus Pelplin den Korschenbroicher Sebastianus. Für die Europa-Schützen dankte Präsident Prinz Charles-Louis de Merode dem Stifter und hob auch den künstlerischen Wert der Arbeit hervor. Sichtlich gerührt nahm Kronen die Dankesworte zur Kenntnis. „Für mich ist es eine besondere Ehre, daß mein Sebastianus in der neuen Papstkapelle in Krakau stehen wird“, sagte Kronen den versammelten Schützen der Europa-Tage. Begleitet wurde der Korschenbroicher von den Schützenfreunden Horst Thoren, Friedhelm Pauen und Klaus Cörstges aus dem Bezirksverband Mönchengladbach, Rheydt, Korschenbroich. Das Bild zeigt Hermann-Josef Kronen (Mitte) mit Marschall Dr. Wypich von den polnischen Schützen und Europa-Schützen-Präsident Charles-Louis de Merode, Generalsekretär Peter-Olaf Hoffmann (links) und Ordensjustiziar Horst Thoren (rechts). Nikolaus lobte die Schützen und wurde von Rot-Mützen begrüßtRote Mützen überall! Sozusagen als Solidaritätsbekundung mit Gladbachs wohl bekanntestem Nikolaus-Darsteller Hubert Schüler trugen Gastgeber und Gäste bei der vorweihnachtlichen Feier des Bruderrates im Korschenbroicher Hannen-Haus Zipfelmützen im Brauchtumslook. Gastgeber des frohen Abends, bei dem fröhlich gesungen wurde („Laßt uns froh und munter sein …“) und in kleinen Geschichten Kindheitserinnerungen wach wurden (von Hans Muff und dem Schimmelchen unterm Tisch), waren die Ordensträger und Jubilare des Schützenjahres. Bezirkspräses Johannes van der Vorst und Schützenchef Horst Thoren lobten die verdienten Schützen noch einmal und hoben ihren besonderen Einsatz hervor: In den Ritterstand erhoben wurden Theo Dieken und Willi Kempers, zu Ehrenmitgliedern ernannt Theo Laux, Albert Kremer, Kurt Franken, Charly Vieweg und Heinz Thoren, als Jubilare geehrt Heinz-Josef Schillberg, Hans-Josef Heupts, Kurt Schillings und Heinz-Josef Esser, mit Orden bedacht Detlev Robens und Hildegard Kremer. Daß der Kreis der Geehrten diesmal größer ausfiel, begründete Horst Thoren so: „Wir haben den Altgedienten besonders gedankt. Sie alle haben hohe Anerkennung verdient. Und Gemeinschaftsleistung verlangt nach gemeinschaftlicher Ehrung.“ Dem stimmte auch Nikolaus Hubert Schüler zu, der im Bischofsgewand zu den Schützen sprach und in seinem goldenen Buch viel Gutes über die Bruderschaften vermerkt hatte. Natürlich verteilte der Nikolaus auch kleine Geschenke: Korschenbroichs Bürgermeister Heinz-Josef Dick, mit seinem Vize Heinz-Willi Türks beim Brauchtumsabend zu Gast, bekam ein Räuchermännchen in Feuerwehruniform (weil ein Bürgermeister oft Nothelfer ist), Frank Boss vom Landschaftsverband Rheinland ein Schützenbuch (als Dank für Förderhilfe) und Korschenbroichs Pfarrer Frank Josef van de Rieth einen orangenfarbenen Schirm (schließlich ist van de Rieth Holländer). Den Heimweg traten Schützen und Gäste bei Schnee und Eis an. Auf „Schluppen“ konnte Alt-Fahnenschwenker Kurt Franken nach Hause rutschen. Ihm hatte der Nikolaus Hausschuhe gebracht, weil Franken bei einem Schützentermin im Sommer das vergessene Königssilber der Majestät auf „Schluppen“ gebracht hatte. Dank auch an Hans-Josef Heupts, Heinz-Josef Esser und Heinz-Josef Katz (alle Bruderrat), die für das Buch „Schützen-Fitness-Trainer“ Werbung in Zeitungen, z.B. „Bild-Zeitung“ und im Fernsehen (WDR, City-Vision u.a.) gemacht haben, in dem sie in Uniform die Übungen vorturnten. Dies natürlich immer unter der Aufsicht von Birgitta Ronge, die dieses und viele andere Bücher für die Schützen geschrieben- und illustriert hat.Nikolaus bringt Michael Keinath den Königsvogel nach HerrenshoffSeine Majestät hatte selbst gekocht und Zünftiges aufgetischt: Bäckermeister Michael Keinath aus Korschenbroich-Herrenshoff, seit dem Gladbacher Stadtschützenfest im September Bezirkskönig der 39 Schützenbruderschaften in Mönchengladbach und Korschenbroich und jetzt Gastgeber im Schützenkreis, servierte Zwiebelbraten mit Rosmarinkartöffelchen und Krautsalat, Putengeschnetzeltes mit Nüdelchen. Und hinterher reichlich Süßes. Das alles im Pfarrheim Herrenshoff, wo seine Majestät mit den Ministern Jochen Bensberg aus Geistenbeck und Klaus Vieten aus Broich-Peel Bruderrat und Stadtoffiziere zum Kennenlernabend empfing. Weil für den neuen König und seine Minister beim großen Schützentreffen mit seinen vielfältigen Auftritten nur wenig Zeit bleibt zum Plaudern, treffen sich Königshaus und Oberschützen in vorweihnachtlicher Zeit, damit sich vor allem auch die Damen besser kennenlernen. So standen Claudia Keinath, Monika Bensberg und Ursula Vieten im Mittelpunkt des frohen Abends, der von den Erinnerungen an Vogelschuß, Krönungsmesse und Parade und der Vorfreude auf die Schützen-Festzeit 2011 bestimmt war. Schützenchef Horst Thoren, der für die Damen Blumen und für die Herren Erinnerungsfotos in XXL-Format mitgebracht hatte, brachte es auf den Punkt: „Jetzt noch Nikolaus, dann Weihnachten, Silvester und Karneval. Und dann geht´s los mit der Schützen-Rundreise durch Stadt und Land.“ Damit Keinath und Konsorten für die vielfältigen Festtermine bestens gerüstet sind, gab es Schützen-Sonnenschirme (notfalls auch bei Regen einsetzbar) und vom Ex-Königshaus um Norbert Goertz Fußbalsam (fürs lange Stehen bei den Paraden) und Handcreme (fürs Klatschen und Händeschütteln). Als Nikolaus schaute Bruderratsfreund Hans-Josef Heupts vorbei. Bezirkspräses Johannes van der Vorst meldete sich beim Kennenlernabend aus dem Urlaub zurück. Und Rittmeister zu Fuß Heinz-Josef Katz erhielt zum 66. Geburtstag einen hölzernen Gardeoffizier-Nussknacker. Ehrengast beim Nikolaus-Schützenabend war Korschenbroichs stellvertretender Bürgermeister Heinz-Willi Türks, der sich mit Keinath und den Herrenshoffer Hubertus-Schützen um Präsident Markus Tschirner über ein besonderes Geschenk freute. Volksbank-Chef Lothar Erbers hat für den Bezirkskönig einen hölzernen Königsvogel bauen lassen. Denn vom Original, daß der 46jährige Herrenshoffer beim Stadtschützenfest mit dem 126. Schuß von der Stange holte, sind ihm nur Bruchstücke geblieben. Zum Bild: Gruppenbild mit dem Gladbacher Bezirkskönigshaus um Majestät Michael Keinath mit Königin Claudia und den Ministerpaaren Klaus und Ursula Vieten und Jochen und Monika Bensberg (rechts) sowie Nikolaus Hans-Josef Heupts (links), Korschenbroichs Vize-Bürgermeister Heinz-Willi Türks (hinten rechts), Bezirkspräses Johannes van der Vorst und Bezirksbundsmeister Horst Thoren (hinten links).Bericht mit mehr Fotos bei BZ-MG.deSchützenhilfe für den MünsterschatzDer Spendenscheck für den Münsterschatz kam gerade recht, um eine erste Rechnung zu bezahlen. Propst Albert Damblon (rechts) will das „Erbärmende Bild“ restaurieren lassen. Erste, Bestands sichernde Arbeiten am wertvollen Bildstock aus dem 16. Jahrhundert sind bereits ausgeführt.Dafür kann der Propst die Spende von 600 Euro verwenden, die Hans-Josef Heupts (links) vom Bruderrat der Bruderschaften jetzt überreichte. Die Schützen unterstützen seit Jahren mit großen und kleinen Spenden die Arbeiten am Gladbacher Münster und wollen in Zukunft vor allem helfen, die religiöse Kunst aus dem Münsterschatz zu erhalten. Das „Erbärmende Bild“, ein Wandbild in einer Waldhausener Kapelle, ist vom Holzwurm stark angegriffen und muß aufwendig überarbeitet werden. Die Restauratoren schätzen den Aufwand auf 5000 Euro. Schmausen im Dicken Turm- Borussenpräsident sang Martinslieder für Gladbachs Schützenfreunde So sangesfreudig hatten die Schützenfreunde Rolf Königs noch nicht erlebt. Froh stimmte der Borussenpräsident mit ein, als Gladbachs Schützenchef Horst Thoren die Gäste beim „Schmausen im Dicken Turm“ aufforderte, Martinslieder zu singen. Königs kannte die Texte bestens: Erst traditionell „Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind“, dann niederrheinisch „Loop Möller loop“.Den Sankt Martin gab beim Freundeskreis-Treffen in der „Schützen-Feste Dicker Turm“ Volksbank-Chef Lothar Erbers, der stilecht roten Mantel und Römerhelm trug und die von Bäckermeister Hans Riethmacher gebackenen Weckmänner verteilte. Horst Thoren begründete den Martinsauftritt so: „Wir stehen zu unseren niederrheinischern Bräuchen. Und dazu gehört das Schützenwesen genauso wie Sankt Martin und Nikolaus.“ Der Bruderrat der Gladbacher Schützen hatte zum Ende der Festzeit zum Brauchtumsabend eingeladen und Rolf Königs als Gastgeber gewonnen, der wiederum Gerda Römgens an den Herd der Turmküche stellte. Angerichtet wurde Lamm mit zweierlei Böhnchen (dick und dünn), dazu gab es Rosmarinkartöffelchen, vorab eine leckeres Süppchen und zum Abschluß Salat von frischen Früchtchen. Das Königs-Mahl schmeckte bestens. Und auch der Dank an die Küche kam von einem König. Bezirksmajestät Michael Keinath und seine Minister Klaus Vieten und Jochen Bensberg dankten Gerda Römgens mit Blumen. Die anderen Gästen klatschten dazu, denn Nachschlag gab´s auch. Unter den gesättigten Bruderratsfreunden, die sich im Turm vom Schützenchef Horst Thoren bestens bespaßt fühlten (ein Stoffesel stand im Mittelpunkt der launigen Ansprache), waren aus der Politik die Abgeordneten Günther Krings (Bundestag) und Norbert Post (Landtag), Bürgermeister Klaus Schäfer und die früheren Oberbürgermeister Heinz Feldhege und Monika Bartsch, von der Borussenspitze Rolf Königs, Siegfried Söllner und Hermann Jansen, vom Maria Hilf Professor Müller-Leisse und Joachim Püllen, von der Verwaltung die Beigeordneten Peter Holzenleuchter und Gert Fischer, aus der Wirtschaft Jochen Bücker (Jessen), Gert Kartheuser (First Reisebüro), Dieter Röhlen (Joeressen), Joachim Potrykus (Handelshof), Reiner Helles (NVV) und Heinz Breuer (BMW Kirsch). Herzlich beglückwünscht, insbesondere von den Damen um Rechtsanwältin Doris Overlack-Kosel und Ratsfrau Manuela Luhnen, wurde Karikaturist Nik Ebert, der frisch vermählt auch noch Blümchen für seine Frau mit nach Hause bekam. Den Segen dazu gaben Bezirkspräses Johannes van der Vorst und Pfarrer Manfred Riethdorf. Für Gastgeber Königs hatte Horst Thoren die Nachbildung eines historischen Silberordens mitgebracht, gestiftet von den Gelagsmitgliedern im Jahre 1892, wie die Aufschrift verriet. Dazu gab es die herzliche Aufforderung aller Gäste: „Wir freuen uns auf den nächsten Königsabend im Dicken Turm . . . . .“ Auf dem Foto sind von rechts zu sehen: Borussen-Präsident Rolf Königs, Ex-OB Monika Bartsch, Bürgermeister Klaus Schäfer, Ehrenoberbürgermeister Heinz Feldhege, Bezirkskönig Michael Keinath, Heinz Breuer (BMW Kirsch, neu im Freundeskreis und Stifter von fünf Schützen-Willi-Puppen für Kindergärten) sowie Schützenchef Horst Thoren. Stadtschützenfest 2010
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| Letzte Aktualisierung ( Samstag, 24. Dezember 2011 ) |
