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Pfarrer + Bürgermeister von Wickrath
Katholische Pfarrer von Wickrath
Evangelische Pfarrer seit Einführung der Reformation
Urkunde 1954
Bürgermeister
Gemeindedirektoren - Bezirksverwaltungsstellenleiter - Bezirksvorsteher

Die Bürgermeisterei Wickrath
Bürgermeister Karl Dißmann

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Die Wickrather Pfarrer seit 1258

1. Arnoldus = 1258
2. Heinrich von Wickrath = 1292 - 1327
3. Heinrich von Sprenkelhoven = 1327
4. Heinrich Middelmann = 1478 - 1492
5. Johann von Viersen = 1479 - 1495
6. Henricus Geistert de Bardewyck = 1492 - 1503
7. Arnold von Bracht = 1508 - 1514
8. Johann van Dalen = 1514 - 1521
9. Simon von Asten = 1522 - 1539
10. Matthias von Bree = 1540 - 1556
11. Johann von Bongart = 1559 - 1570 / † 27.10.1571
12. Goswin Thielen = 1570 - 1581
13. Rutgerus Muserus = 1581 - 1588
14. Johan von Venray = 17.09.1588 - 31.08.1599 / † 31.08.1599
15. Kaspar Cornerus
16. Leonardus Husius von Ruwael = 1621-1627
17. Thomas Buchlerus = 04.02.1627 - 12.06.1636 / † 12.06.1636
18. Wilhelm Thielen = 13.07.1636 - 02.12.1637 / † 02.12.1637
19. Leonardus Husius von Ruwael = 1637
20. Martinus Effertz = 1642 - 1646
21. Gerhard Glaas = 09.11.1646 - 1657 / † 09.10.1676
22. Thomas Masius = 1657 - 1672
23. Hermann Langenberg = 1672 - 1673
24. Petrus Heithausen = 1674 - 1677
25. Lotharius Schorn = 1677 - 1690
26. Matthias Neesen = 02.01.1691 - 26.05.1720 / † 26.05.1720
27. Heinrich Sylvester Golt = 1720 - 1741
28. Adolf Winand Thissen = 1741 - 1774
29. Anton Rheimbach = 1784
30. Konrad Ohoven = 24.06.1784 - 1794 / † 05.01.1806
31. Johannes Petrus Claßen = 23.07.1794 - 17.09.1805 / † 17.09.1805
32. Kornelius Nolden = 1805 - 1811 / † 03.02.1862
33. Winand Kerbusch = 01.10.1811 - 20.01.18357 / † 20.01.1835
34. Heinrich Wilhelm Rahmen = 23.01.1835 - 02.12.1881 / † 02.12.1881
35. Lambert Bäumer = 30.08.1886 - 12.11.1893
36. Hubert Giesen = 06.03.1894 - 04.09.1903 / † 04.09.1903
37. Joseph Husmann = 13.11.1903 - 1917 / * 03.12.1864 / † 23.10.1933
38. Adolf Goebeler = 1918 - 1927 / * 1881
39. Dr. Heinrich Lohmann = 1927 - 1945 / * 1880 / † 26.02.1945
40. Matthias Lindt = 21.05.1945 - 19.09.1950 / * 1908
41. Arnold Biermanns = 19.11.1950 - 01.09.1967 / * 1906 / † 01.08.1976
42. Wilhelm Lantin = 07.04.1967 - 30.11.1972 / * 1915 / † 22.05.1976
43. Wolfgang Kirsten = 07.1973 - 25.01.1998 / * 1930
44. Michael Röring = 28.06.1998 - heute / * 1957

Evangelische Pfarrer seit Einführung der Reformation
in der ev. Kirchengemeinde Wickrathberg:

1. um 1540 Gerhart Groeten,
2. 1546-1575 Johann van Beers,
3. 1575-1590 Dederich Quadt von Kinkelbach,
4. 1590-1599 Johannes Bank,
5. 1599-1602 Konrad Velthausen,
6. 1602-1609 Andreas Wirtz,
7. 1609-1630 Johannes Sylvius,
8. 1630-1677 Johannes Eilbracht,
9. 1677-1721 Gottfried Eilbracht,
10. 1721-1744 Johann Gottfried Kramer,
11. 1744-1777 Johann Heinrich Bachoven,
12. 1777-1811 Wilhelm Dietrich Kamphausen,
13. 1812-1844 Adam Eberhard Zillessen,
14. 1845-1867 Dr. Julius Zillessen,
15. 1863-1867 Friedrich Zillessen,
16. 1868-1882 Johannes Paul Richter,
17. 1882-1895 Karl Denkhaus,
18. 1895-1930 Wilhelm Rehmann,
19. 1930-1951 Werner Lüderitz,
20. 1951-1982 Dr. Erich Gehring,
21. 1983-2011 Ralf Johnen,
22. 2011 bis heute Esther Gommel-Packbier,

Die Pfarrer im Bezirk Wickrath:

1. 1970-1979 Wolfhart Hundhausen,
2. 1980-1990 Cornelia Coenen-Marx,
3. 1990-2003 Anke Dittrich,
. . 1999-2003 Jürgen A. Dittrich,
4. 2003 bis heute Martin Gohlke,

Der Bezirk Wickrath ist durch den Zuzug vieler Flüchtlinge und Vertriebener aus dem Osten 1963 entstanden.
Bereits 1953 wurde ein Gemeindehaus an der Denhardstraße gebaut, in dem ein reges Gemeindeleben stattfand und regelmäßig Gottesdienste gefeiert wurden.
1970 trat Pfarrer Hundhausen als erster Pfarrer im Wickrather Bezirk seinen Dienst an.
1995 wurde aus Platzgründen ein größeres Gemeindehaus in Wickrath in Dienst genommen.

Quelle: Pfarrer Martin Gohlke

Wortlaut der Urkunde im Grundstein der
Kirche St. Antonius Wickrath von 1954


"Preiset den Herrn denn er ist gütig"

Mit Dank und Ehrfurcht gegen Gott dürfen wir heute, am 15. August 1954, dem Feste Maria Himmelfahrt, den Grundstein zur neuen katholischen Pfarrkirche St.Antonius Wickrath legen.

Die altehrwürdige Pfarrkirche wurde im zweiten Weltkrieg, am 26. Februar 1945, an welchem Tage Hochwürden, Herr Dechant und Oberpfarrer Dr. Heinrich Lohmann und Hochwürden, Herr Kaplan Willi Esser und manche Wickrather Gläubige den Tod fanden, durch feindliche Bomben völlig vernichtet.
Das frühere Gotteshaus, erbaut von Otto III., dem Herren zu Wickrath, stammte in seinen Hauptteilen aus den Jahren 1200 bis 1205.
Der ältere, romanische Bau, eine dreischiffige Pfeilerbasilika, wurde im Laufe der folgenden Jahrhunderte zu einem fünfschiffigen Gotteshaus erweitert und trug als ein für Wickrath unvergeßliches Wahrzeichen den in den Jahren 1702 und 1703 erbauten Zwiebelturm.

Im Marianischen Jahre, dem 16. Jahre des Pontifikates unseres glorreich regierenden Heiligen Vaters, des Papstes Pius XII., während der durch den plötzlichen Tod des Diözesanbischofs, des Hochw. Herrn Johannes Joseph van der Velden, eingetretene sedes vacanz
[die Nichtbesetzung des Bischöflichen Stuhls, das ist die Zeit zwischen dem Tod oder Amtsverzichts eines Bischofs bis zur Neubesetzung des Amtes. Anm. von Michael Röring, Pfarrer von Wickrath]
des bischöflichen Stuhles zu Aachen wurde unter den Pfarrgeistlichen Oberpfarrer Arnold Biermanns und Kaplan Franz Ginnen und dem Pfarrer i. R. Heinrich Gaspers die Feier der Grundsteinlegung zur neuen Pfarrkirche unter reger Beteiligung der Gläubigen begangen.

Im Auftrage des Hochwürdigsten Herrn Kapitularvikars Dr. Hermann Müssener hat der Hochwürdige Dechant des Dekanates Rheydt, Hubert Emonds, den Grundstein gelegt.
Trotz der durch den verlorenen Krieg zerrütteten religiös-sittlichen und wirtschaftlichen Zeitverhältnissen ließ unter Gottes Gnade und Segen die beispielhafte Opferfreudigkeit der Gläubigen das neue Haus des Herrn erstehen.
Möge es eine würdige Stätte werden, in der Gottes Allmacht Güte und Weisheit, gepriesen und den unsterblichen Seelen das ewige Heil geschenkt werde.
Gebe Gott, der Allgütige und Allmächtige, daß dieses auf lange Zeiten vielen Generationen unserer Pfarrgemeinde ein Haus des Gebetes und der Gnade bleibe.

Wickrath im Jahre des Heiles, den 15. August 1954, dem Feste Maria Himmelfahrt

Bürgermeister von Wickrath

Gemeindedirektoren
Bezirksverwaltungsstellenleiter/in
Bezirksvorsteher/in

Franz Schaumburg (bis 1814 als Maire) 1800 bis 1809
* Wilhelm Valentin Denhard 1816 bis 1856
* Hugo Naegelée 1856 bis 1883
* Wilhelm Kloeters 1884 bis 1919
* Karl Dißmann 1919 bis März 1945
* Franz Otten 1945 bis Januar 1946
* Gottfried Corsten 1946 bis April 1946
* Josef Sommer 1946 bis Oktober 1947
* Karl Dißmann 1947 bis Oktober 1948
* Hermann Schagen 1948 bis November 1950
* Willi Dörges 1950 bis November 1951
* Heinrich Gerhards 1951 bis Oktober 1952
* Willi Dörges 1952 bis November 1954
* Heinrich Sattelmeyer 1954 bis April 1961
* Gustav Karsch 1961 bis September 1968
* Theodor Müller 1968 bis Dezember 1969
* Heinz Trauten 1969 bis April 1970
* Konrad Bäumer 1970 bis Dezember 1974

Gemeindedirektoren von Wickrath


Matthias Raaf 1946 bis März 1948
Karl Dißmann 1948 bis August 1950
Karl Eßer 1950 bis Februar 1963
Wolfgang Krane 1963 bis Dezember 1974

Quelle = Bezirksverwaltungsstellenleiter Hans–Josef Pisters.

1934 wurde Wanlo in das „Amt Wickrath“ eingemeindet.
1975 wurde die „Gemeinde Wickrath“ mit der Stadt Rheydt und der Stadt Mönchengladbach zusammengelegt und verlor die Selbständigkeit.

Maire = (französisch) = Bürgermeister.
Mairie = Bürgermeisterei, Rathaus

Bezirksverwaltungsstellenleiter und Standesbeamter:


* Hans-Josef Pisters 1. Januar 1975 bis Februar 2004

Bezirksverwaltungsstellenleiter/in


März 2004 bis April 2005 Annemarie Beiten-Abrahams
8. April 2005 bis Oktober 2009 Michael Oehlers
ab 21. Oktober 2009 bis 31. August 2014 Ludwig Geilen
ab 1. September 2014 Heiko Heisters

Bezirksvorsteher/in

1975 - 1989 Konrad Bäumer (CDU)
1989 - 1999 Friedel Coenen (SPD)
1999 - 2009 Marianne Beckers (CDU)
ab 10. November 2009 Arno Oellers (CDU)
ab 2010 ist Rheindahlen und Wickrath der "Bezirk WEST"
* = Foto in der Bezirksverwaltungsstelle (Sitzungssaal im Kreuzherrnkloster) Wickrath vorhanden.

Die Bürgermeisterei Wickrath

Abschrift von Heinz-Josef Katz aus dem Buch: Geschichte der ehemaligen Herrlichkeit bezw. Reichsgrafschaft und der Pfarre Wickrath von Joseph Husmann und Theodor Trippel (1911)

Die Bürgermeisterei Wickrath umfaßte 1815, wie auch heute noch [1911], die Ortschaften der ehemaligen Reichsherrschaft Wickrath mit einer Größe von 8401 Morgen und 2576 Einwohnern. Die Einwohner verteilten sich auf die einzelnen Ortschaften und Gehöfte wie folgt: Wickrath mit Schloß 544, Flieth 192, Wetschewell 117, Hockstein (2 Wohnhäuser) 11, Wickrathhahn 227, Vogtshof 10, Priorshof 20, Mennrath (4 Wohnhäuser) 25, Herrath ?, Beckrath 408, Weyen 53, Kuhr 12, Wickrathberg 612, Finkenberg (Hof) 8, Niershoferhof 9, Broicherhof 14, Buscherhof 10. *)

*) Der größere Teil des Dorfes Buchholz gehörte seit dem 12. Jahrhundert zur Herrschaft Wickrath und war von dem zu Beeck, Kreis Erkelenz, gehörigen Teile des Ortes durch einen Graben, eine sogenannte „Landwehr“, getrennt. Im Jahre 1819 aber auf Bitten der Bewohner von Buchholz zum Regierungsbezirke Aachen geschlagen, im Jahre 1819 aber auf Bitten der Bewohner von Buchholz mit Ausnahme einiger Häuser wieder mit Wickrath vereinigt.

Reihenfolge der Bürgermeister

1. Franz Schaumburg
Sein Vater war Oberbürgermeister von Duisburg. Franz Schaumburg kam im Jahre 1779 nach Wickrath und bekleidete zuerst die Würde eines "Justiz-Amtmanns der freien Herrschaften Wickrath und Schwanenberg". 1790 wird er als "praefectus" [praefectus = lateinisch, von praeficere „vorsetzen“ ist im allgemeinen Wortsinn ein Vorsteher – Info: der-Chronist] angeführt.

Im Jahre 1793 dankte er ab. 1813 unterzeichnete er als "Maire", [Bürgermeister] und von 1814 bis 1816 war er Bürgermeister. Seit 1816 lebte er als Rentner in dem Hause, welches jetzt der Familie Kempken gehört. Er besaß eigentümlich unter anderm den Vogtshof. In der Nähe desselben ließ er eine Reitbahn anlegen.
2. Wilhelm Valentin Denhard
Derselbe wurde am 6. Januar 1787 als Sohn des evangelischen Pfarrers Wilhelm Valentin Denhard zu Stolberg geboren. Am 28. Juli 1813 ernannte ihn der Präfekt des Roerdepartements Ladoucette zum 2. Adjunkten (Beigeordneten) der Mairie [Bürgermeisterei] Wickrath. Am 28. Oktober 1816 wurde er zum Bürgermeister von Wickrath ernannt und am 21. November durch den Landrat von Pröpper in sein Amt eingeführt.

In den Jahren 1818 und 1819 bekleidete er zugleich das Amt eines "Rendanten des Königlichen Depo-Magazins" in Wickrath. Er war auch "Inhaber einer Baumwollfabrik" und "Gast und Schankwirt". Dehnhard hat in seinem Journale sehr wertvolle historische Notitzen über Wickrath hinterlassen. Er schied am 30. September 1856 aus dem Amte und starb am 27. November 1856 im Alter von 69 Jahren.
3. Hugo Naegelée
Derselbe wurde in Düsseldorf am 19. Dezember 1826 geboren. Er war der Sohn des Arztes Dr. Joseph Gabriel Naegelée. Am 1. Oktober des Jahres 1856 trat er die Bürgermeisterstelle in Wickrath an und starb daselbst am 16. November 1883.
4. Wilhelm Kloeters
Hauptmann der Landwehr a.D. Derselbe wurde geboren am 3. Dezember 1851 zu Waat, Bürgermeisterei Kelzenberg. Er besuchte die höheren Schulen zu Odenkirchen und Rheydt, sowie die Landwirtschaftsschule in Cleve.

Am 20. September 1878 trat er die Bürgermeisterstelle in Imgenbroich, [Imgenbroich ist ein Stadtteil von Monschau/Eifel] Kreis Montjoie, [am 9. August 1918 Änderung des Namens durch kaiserlichen Erlaß in Monschau] an, im Juli 1883 wurde er Bürgermeister in Fischeln, Landkreis Crefeld; seit Februar 1909 feierte er unter allgemeiner Teilnahme der Bevölkerung sein 25jähriges Amtsjubiläum als Bürgermeister von Wickrath.
© Archiv KATZ

Bürgermeister Karl Dißmann verstorben

Nach kurzer Krankheit verstorben ist am 10. August 1950 in den Mittagsstunden im Wickrather Krankenhaus Gemeindedirektor Karl Dißmann im Alter von 68 Jahren. Mit den Angehörigen trauert die gesamte Gemeinde Wickrath um den Verstorbenen, der sich in 31jähriger Tätigkeit bei der Wickrather Gemeindeverwaltung die Sympathien aller Bevölkerungskreise zu erwerben wußte.

Mehrere Jahrzehnte lang war er Bürgermeister der Gemeinde und wurde erst in den letzten Jahren Gemeindedirektor. Trotzdem blieb Karl Dißmann für die Wickrather „der Bürgermeister“. Für alle Sorgen und Wünsche der Bevölkerung hatte Karl Dißmann immer ein offenes Ohr und setzte sich mit allen Mitteln stets da ein, wo die Not am größten war. Bezeichnend für das Ansehen, das er in der Gemeinde genoß, ist die Tatsache, daß man ihn, obgleich er 1945 in den Ruhestand getreten war, zwei Jahre später auf einmütigen Wunsch der Bevölkerung und mit Einstimmigkeit aller Fraktionen wieder zum Leiter der Gemeindeverwaltung wählte.

Karl Dißmann wurde am 29. März 1882 in der Ortschaft Scheidt im Oberbergischen geboren. Nach Vorbereitung bei verschiedenen Gemeindeverwaltungen begann er seine Beamtenlaufbahn im Jahre 1907 in Jüchen. Sein weiterer Weg führte ihn über die Kreisverwaltung Grevenbroich und eine kürzere Vertretung als Bürgermeister in Widdeshoven nach Wickrath, wo er am 15. September 1919 Bürgermeister wurde.

26 Jahre lang stand er der Gemeinde als erster Bürger vor. In den Jahren 1931 bis 1934 war Karl Dißmann gleichzeitig auch Bürgermeister von der selbstständigen Gemeinde Wanlo. Nach kurzer Unterbrechung rief ihn die Wickrather Bevölkerung zurück und wählte ihn im Mai 1948 zum Gemeindedirektor.

Diese Stellung hatte er bis zu seinem Tode inne. Besondere Verdienste erwarb er sich während seiner langjährigen Tätigkeit um die Einrichtung der Wickrather Badeanstalt, ferner setzte er sich besonders für die Verbesserung der Straßenverhältnisse in Wickrath und für das Feuerwehrwesen ein. Seinem Wunsche entsprechend wird der Verstorbene in seiner Oberbergischen Heimat Nümbrecht bei Scheidt beigesetzt.

Quelle: unbekannter Zeitungsausschnitt aus der Zeit.
© Chronist Heinz-Josef Katz
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 28. Juli 2015 )